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Fan Fiction Stories with Elijah Wood

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  #1 (permalink)  
Old 04-25-2006, 01:59 PM
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Default Die "unbekannten" Retter am Rande des Todes

Hallo Ihr Lieben!

Auch ich bin wieder im neuen Forum dabei und möchte euch meine Story "Die 'unbekannten' Retter am Rande des Todes" weiterhin auf diesem Weg präsentieren, vielleicht sogar zum Lachen oder zum Weinen bringen.

Nur bin ich mir nicht sicher, ob ich ebensfalls wie Hummelbienchen meine Geschichte vom Anfang oder von der Stelle, an der ich aufgehört habe, posten soll. Was hält ihr von der ganzen Sache?

Freue mich schon auf eure Antworten!

love Trinity XXX
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  #2 (permalink)  
Old 04-25-2006, 02:33 PM
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Default Die "unbekannten" Retter am Rande des Todes

Hallo Mäusel!

Ich freu mich, dass auch du wieder hier bist. *rumhüpf*

Also obwohl ich ja ganz gern wüsste, wie es in der Story mit bestimmten Personen weitergeht. Ich würde mich aber auch freuen, den Anfang noch mal zu lesen. Lange Rede, kurzer Sinn: Von Anfang!!! Bitte!!! :p

Dein Hummelbienchen.
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  #3 (permalink)  
Old 04-25-2006, 09:17 PM
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Default Die "unbekannten" Retter am Rande des Todes

worum geht es denn in deiner story?
ich würde sie wenn auch gerne von anfang an lesen. :)
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  #4 (permalink)  
Old 04-28-2006, 09:39 AM
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Default Die "unbekannten" Retter am Rande des Todes

Guten Morgen auf dem Büro!

Die zwei Freundinnen Katrin und Sylvia machen in ihrer Heimatstadt L.A. eine sehr unschöne Erfahrung, aber, wie der Titel schon sagt, werden sie von "unbekannten" Personen gerettet.
Im Laufe der Zeit verändern sich manche Situationen; es entstehen Partnerschaften, Freundschaften und es gesehen zum Teil schreckliche Dinge, die man unter dem Beriff "Wink des Schicksals" zusammen fassen könnte.

love Trinity XXX
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  #5 (permalink)  
Old 04-28-2006, 09:46 AM
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Default Die "unbekannten" Retter am Rande des Todes

Hallo Maus!

Da hat wohl noch jemand Zeit im Büro! Da mein nächster Termin erst in 45 Minuten kommt, dachte ich mir, ich melde mich mal.

Ich weiß ja schon, worum es geht und freue mich schon total, wenn es wieder los geht! Go Trinity, Go!!!

Dein Hummelbienchen.
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  #6 (permalink)  
Old 04-28-2006, 08:32 PM
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Default Die "unbekannten" Retter am Rande des Todes

Hallo!

Hummelbienchen, eigentlich hatte ich heute im Büro recht viel zu tun, aber für meine Leser musste ich mir einfach Zeit nehmen.
Leider hat die Zeit dann doch nicht gereicht, den ersten Teil meiner Story zu posten. Aber dies hole ich hiermit nach.

Aber bevor ich jetzt los lege, noch eine kurze Anmerkung: Nach einigen Posts werde ich euch ein Geheimnis verraten!

Also wünsche ich euch nun viel Spaß mit meiner Geschichte und freue mich schon auf eure Posts.

love Trinity XXX




Die „unbekannten“ Retter am Rande des Todes

Donnerstag. Es war ein ganz normaler Schultag, mit den ganz normalen Anlaufschwierigkeiten, die man eben an einem Morgen nach einem relaxten Wochenende so hatte. In der Schule erwartete mich eine Doppelstunde Deutsch und eine Doppelstunde Erdkunde, die eigentlich wie immer abliefen. Sie war nicht wirklich langweilig und auch nicht spannend. Aber wie ich nun mal war, absolvierte ich diese vier Stunden im Handumdrehen. Nachdem es nach der vierten Schulestunde geschellt hatte, begann der angenehmere Teil meines heutigen Stundenplans, drei Freistunden. In den Freistunden fuhr ich immer mit meinem Bike nach Hause, hatte je nur eine Fahrzeit von ca. 15 Minuten. Wieso sollte ich denn auch drei Stunden plus Pause alleine in der Schule alleine sitzen und mich langweilen, wenn ich zu Hause in Ruhe frühstücken konnte!?! Nur heute kam ich nicht zu meiner schönen Tasse Kaffee, da Mrs. Reeves mal wieder den ganzen Jahrgang zusammen gepfiffen hatte, um uns etwas zu verkünden. Als wie schließlich alle in einem Klassenraum versammelt waren, erzählte uns unsere Lehrerin, dass wir kurzfristig einen freien Tag von der Schulleitung bekommen hatten, an dem wie einen Ausflug machen könnten. Alle Mitschüler freuten sich sehr, aber ein Nachteil hatte dann doch dieser ‚kurzfristige Ausflugstag’. Unser Ausflug sollte am Freitag stattfinden, also einen Tag nach der Verkündung. Was sollten wie schon so schnell auf die Beine bekommen, was auch allen Spaß machen könnte? Wie waren über 40 Personen, die viele verschiedene Interessen hatten, so war es schwer eine geeignete Aktivität zu finden, die allen zusprach. Eine von den fett geschminkten Barbiepuppen hatte doch die grandiose Idee ins Einkaufscenter zu fahren und zu shoppen. Dieser Vorschlag wurde einstimmig abgelehnt. Nach kurzem Überlagen hatte meine Freundin Katrin, die eine meiner Bezugpersonen hier in der Schule war, die Idee an den Strand zu fahren, welches wir eigentlich noch nie mit dem Jahrganz gemacht hatten. Das war wenigstens ein Ort, an dem jeder seine passende Aktivität fand. Schon hatte sie das persönliches Okay von Inci, Hailie und mir, aber auch die große Mehrheit des Jahrgangs stand auf ihrer Seite.
Wenigstens hatten wir nun ein Ziel. Inci schlug vor, einfach am Stand einige Decken hinzulegen und zu relaxen und mal nichts zu tun, schließlich mussten wir in der letzten Woche eine Facharbeit abgeben und zusätzlich mehrere Klausuren schreiben. Mrs. Reeves zögerte erst ein Moment, war aber dann doch nach einigen Überredungskünsten ihrer Lieblingsschüler einverstanden. Mit der ganzen Vorfreue auf den nächsten Tag gingen wir dann in unsere doch stattfindenden Freistunden.

Am nächsten Tag trafen wir uns, nachdem wir ausgeschlafen hatten, um 11:00 Uhr vor der High School und teilten uns Interessenweise in Grüppchen. Ich machte in der Gruppe, inder ich mit Katrin, Inci und Hailie war, den Vorschlag, uns Bikes oder Inline-Skates auszuleihen und uns einmal sportlich zu betätigen. Unsere kleine coole Hailie fand meine Idee einmal wieder viel zu langweilige und hatte sich mit ein paar Jungs zusammengeschlossen und sich mit Ihnen Surfbretter ausgeliehen. Nun waren wir wohl nur zu dritt. Katrin hatte ich wohl nach einem kurzen Zögern doch auf den Geschmack gebracht und bekam ihre Zustimmung. Aber was war nun mit Inci? Fragend schaute ich sie an. Sie hatte einfach keine Lust irgendetwas zu machen, was wir überhaupt nicht von ihr kannten. Diese vermehrte Lustlosigkeit machte mir langsam Sorgen. Katrin war die einzige Person, die von der Ursache Incis Stimmung wusste. Ich hatte Katrin zwar gefragt, mir davon zu erzählen, aber sie, als Incis beste Freundin, schwieg bis zum Ende. Natürlich verstand ich Katrins Verschwiegenheit 100%ig, dazu waren Freundinnen ja da, auch wenn es manchmal um nicht so schöne Dinge ging. Letztendlich entschloss sich unsere traurige Freundin sich einfach an den Strand zu setzten zu relaxen, was ihr vielleicht auch gut tun würde. Wir konnten sie leider nicht überreden sich zu uns zu gesellen und vielleicht so auf andere Gedanken zu kommen.
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Old 04-29-2006, 11:07 AM
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Juhu!!! Es ist endlich los gegangen! Ich freu mich ja so.
Ach Mann, nur schade, dass hier das Wetter gerade so bescheiden ist, sonst würde ich mich doch jetzt glatt auf mein Fahrrad schwingen und auc heine Runde im Westpark drehen. :p

Esi ist irgend wie ein seltsames Gefühl, deine Story noch mal von anfang zu lesen. Wie eine Reise in die Vergangenheit.

Dein Hummelbienchen.
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  #8 (permalink)  
Old 04-29-2006, 05:17 PM
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Hi!

Da bin ich schon wieder! Natürlich bin ich auch nicht mit leeren Händen gekommen, sondert mit einem neuen Teil meiner Geschichte.

Wünsche viel Spaß dabei!

Würde mich freuen, wenn ich auch einige neue Leser in meiner Story-Welt begrüßen könnte.


love Trinity XXX




Nachdem sich endlich alle Schüler meines Jahrgangs entschieden hatte, was sie an unserem unterrichtfreien Tag machen wollten und alle bisher dabei auch Spaß hatten, merken wir gar nicht, wie die Zeit verging und es plötzlich 18:00 Uhr war. Da sich Hailie und Inci von Katrin und mir abgeseilt hatten, fuhren wir beide den ganzen sonnigen Tag mit den geliehenen Bikes durch die ganze Stadt. Wir waren sogar in einigen Stadtteilen, in denen wir noch nie waren. Schließlich in der Innenstadt wieder angekommen, gaben wir unsere Bikes wieder ab und schlenderten die große Hauptstraße entlang. Da wir einmal in die Ecken der Stadt gehen wollten, wo es nicht so belebt war und doch magisch anzogen, gingen wir von der Hauptstraße ab in eine Nebenstraße, wo sich ein oder zwei Clubs der Insider und bekannten Personen befanden. Schüler, wie wir beide, hätten nicht einmal nur den Kopf durch die Tür stecken dürfen. „Vielleicht nimmt uns ein Prominenter mal in so ein Club mit?“, scherzte ich zu Katrin. Sie verdrehte nur die Augen und zeigte mir einen Vogel. Immer tiefer gingen wir in die dunkleren und engen Gassen hinein und sahen den Club der Clubs, den sie auch immer im TV zeigten.
Weil mir schon die Füße ein wenig wehtaten, ging meine Freundin zwei drei Schritte schneller als ich. Nichts ahnend sahen wir auf einmal einen recht eigenartigen Mann aus einem dunklen Hauseingang herauskommen. Wie verhext verkrampfte sich mein Körper, wie versteinert und ich sah, wie er schnell auf uns zu gerannt kam und eine meiner besten Freundinnen von hinten herumriss und sie um ihren Hals ins den Schwitzkasten nahm. Er holte sein geladenes Gewehr, das er hinter seinem Rücken versteckt hatte, klappte es zusammen und richtete es auf mich. Ich hätte mir alles ausmalen können, dass wir verscheucht werden würden und andere Sachen, aber nicht das. Alles verlief wie in Zeitlupe. Aus Entsetzen schrie ich einfach nur: „Katrin… Katrin… Lass sie gehen!“ Langsam wagte ich mich näher an ihn heranzutreten, aber schon sah ich, wie der Typ das Gewehr entsicherte und in meiner Richtung schoss. Ohne einen klaren Gedanken fassen zu können, sprang ich instinktiv links über auf den Boden und rief wieder Katrins Namen. Weil Katrin die schreckliche Szene mit anschauen musste, sorgte sie sich nicht wirklich um ihre Situation, sondern schrie mit starker Stimme: „Lauf, Sylvia! Lauf!“ Ich blickte noch einmal zu meiner Freundin, die noch einmal schrie und mir einen gesicherten Blick zuwarf. Mit schlechtem Gewissen sie mit diesem Irren zurückzulassen, rannte ich tatsächlich um mein Leben. Wo waren wir nur geraten? Wir waren doch nur kleine unschuldige Schülerinnen auf einem Schulausflug. Ich rannte die Straße entlang und sah nur drei bekannte Gesichter im Blickwinkel, die ich aber auf die Schnelle nicht identifizieren konnte. Mein Adrenalin schoss hoch und ich rannte und rannte, bis ich eine kleine Unterführung in einem Haus sah. Ich versteckte mich schnell unter die Ecke in dieser Unterführung mit der Hoffnung, dass der Irre mir nicht gefolgt war. Doch als ich um die Ecke zu Katrin schaute, die sich Gott sei Dank irgendwie selbst befreien konnte, flog tatsächlich ein hackbeilartiges Messer knapp an mir vorbei. Als ich das Messer in der Wand stecken sah, erstarrte mein Blick für einige Sekunden vor Schock. Wieso wurde eine kleine Schülerin mit einem Messer attackiert? ‚Ich muss weg. Ich muss wieder rennen!’, dachte ich nur. So rannte ich wieder, bis eine weitere kleinere Unterführung kam. Auch wieder versteckte ich mich in ihr mit derselben Hoffnung, wie bei der ersten. Doch auf dem letzten Meter sah der Killer mich und lief mir hinterher und blieb plötzlich stehen. ‚Was für ein Glück!’, dachte ich aber vergebens. Ein zweiter Schock überkam mich. Ein zweites Messer, das mich wieder nicht getroffen hatte, flog an mir vorbei. Ich hatte so einen Unglück, dass mir dies passierte, aber Glück, dass ich nicht getroffen wurde.
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  #9 (permalink)  
Old 04-29-2006, 07:10 PM
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Du bist aber heute flott. Die Szene ging richtig unter die Haut, ich freire richtig!!! *bibber* Aber der Typ ist ja echt irre!

An alle anderen möchte ich mal folgendes richtigen: Wer diese Story nicht liest, hat echt was verpasst. :cool:

Dein Hummelbienchen.
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  #10 (permalink)  
Old 04-30-2006, 06:01 PM
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Hallo ihr Lieben!

Long Story short: Es geht weider weiter!


love Trinity XXX





Nach den zwei Messerattacken und dem Lauf um mein Leben, schaute ich wieder um die Ecke. Auch diesmal erkannte ich diese drei Personen nicht. Während der Irre hinter mir her war, war meine Freundin Katrin, die, die drei jungen Herren erkannte und sie um Hilfe bat. Der dunkelhaarige der drei gab mir ein Zeichen, als ich erneut um die Ecke schaute. Ich verstand ihn überraschenderweise sofort. Er gab mir zu verstehen, dass ich zurückbleiben und keinen Mucks von mir geben sollte. Auf einmal hörte ich, wie der Killer so komisch aufschrie. Vorsichtig drehte ich mich so um, dass ich unerkannt einen Blick wagen konnte. Da sah ich, wie der dunkelhaarige Mann dem Killer sich ganz langsam von hinten näherte und ihm einen kräftigen Tritt in den Rücken verpasste. Der ‚Irre’ musste wirklich irre im Kopf gewesen sein, da er nicht einmal hörte, dass sich ihm von hinten jemand näherte. Nachdem er von dem Tritt sofort zu Boden sackte, nahm der blonde Typ der drei die Arme fest hinter den Rücken hielt sie fest zusammen, damit der Killer sich nicht so einfach bewegen konnte. Nachdem ich es mit ansah, dass der Irre gefasste und mir so nichts mehr antun wurde, kam ich aus der Unterführung heraus und erkannte die drei jungen Herren mit jedem Schritt. Es waren tatsächlich Orlando Bloom, Elijah Wood und Dominic Monaghan. Während Dominic die Hände des Killers mit seinem Gürtel hinter dem Rücken fest zusammenzerrte, nahm Orlando ihn heftig in den Schwitzkasten und Elijah rief die Polizei und den Krankenwagen. Ich setzte mich abgelegen auf die Bordsteinkante und saß dort mit einem Schock und einem starren Blick auf den Boden. Immer wieder spielten sich die Bilder vor meinen Augen ab.
Als Katrin, Elijah und Dominic noch bei der Verhaftung des Killer dabei waren und anschließend ihre Zeugenaussagen machten, kam Orlando zu mir und setzte sich ohne etwas zu sagen neben mich hin. Langsam, um mich nicht zu erschrecken, legte er seinen Arm um mich. Mein Kopf sank einfach auf seine Schulter und mir liefen Tränen, ohne dass ich sie selbst bemerkt hatte, die heiße Wange herunter. Um mich wurde es dunkel und das Erlebte lag so schwer auf mir. Orlando legte seine linke Hand an mein Gesicht, um meine Tränen wegzuwischen und meine Wange zu kühlen. Aufmerksam beobachtete er mich. Trotz der innerlichen Gefangenheit fühlte ich mich so geborgen und verstanden bei ihm. Es tat richtig gut seine Nähe und Wärme zu spüren. Wahrscheinlich hätte ich mir in den Armen jeder Person wohl gefühlt, nicht nur in Orlandos Armen. Er war nur ein Zufall. Ohne einen richtigen Grund standen Orlando und ich gleichzeitig auf, als ob wir uns schon eine halbe Ewigkeit kannten und uns etwas verbunden hätte. Er führte mich gestützt nach einem Zeichen von Katrin, Elijah und Dominic zum Strand, um vielleicht dort auf einen anderen Gedanken zu kommen. Als wir fünf auf dem Weg dorthin waren, hielt mich Orlando von der rechten Seite im Arm und Katrin lief auf der linken Seite neben mir her. Nach langem Schweigen sagte ich wie von Sinnen und ohne deutlichen Zusammenhang zu Katrin: „Wir müssen darüber reden!“ Meine Freundin schenkte mir einfach nur ein warmes Lächeln als Antwort, was mir wohl in diesem Moment völlig gereicht hatte. Die drei Jungs sahen sie verwirrt an, aber sie allein wusste nur, was ich mit meiner Aussage sagen wollte. Katrin war eben eine meiner besten Freundinnen.
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