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| Fan Fiction Stories with Elijah Wood |
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| Ach wie schön! Ich brauche dir ja wohl nicht zu erzählen, wen ich ganz gern in so einer Situation an meiner Seite hätte! Ach es ist ja so schön, diese Story zu lesen, ach noch ein zweites, drittes oder viertes Mal. Ich freue mich bei jedem neuen Post, wie ein kleinse Kind. *freu* *freu* *freu* Hab' dich ganz dolle lieb und denk' an dich! Dein Hummelbienchen.
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| Danke für das Willkommen, Trinity!! Ich freue mich auch schon total, hier weiterzulesen!!! Sehr sehr schöner Teil!! Orlando zeigt Gefühle, wie süß! *seufz* Na hoffentlich erholt Sylvia sich schnell von dem Schock, sie scheint ja bereits auf dem Besten Wege!! Hach ja, mag auch so beschützt werden, von Orlando!!! |
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| Deine Story ist einfach spitze. Das war wieder ein sehr schöner Teil. Hoffentlich erholt sich Sylvia bald wieder. Aber bei der Fürsorge müßte das schon klappen. :)
__________________ [align=center]Träumer haben vielleicht keinen Plan, aber Realisten haben keine Visionen[/align] |
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| Hallo zusammen! Vielen lieben Dank für euer Lob. Ich habe mich sehr gefreut. Ich hoffe, dass ihr euer Wochenende genießt. Da es im Moment hier in Essen regnet, dachte ich einfach, dass ich meine Leser wenigstens mit einem nächsten Post verwöhnen kann, als mit schönem Wetter. Lange Rede, kurzer Sinn. Jetzt geht es weiter! love Trinity XXX Die Nacht verlief eigentlich ganz ruhig und normal für mich ab, was recht komisch nach so einem Tag war. Nur einmal gab es einen Zwischenfall, es war ca. 03:30 Uhr. Ich wälzte mich von einer auf die andere Seite. Ein Albtraum quälte mich einige Zeit, bis ich einige Male Orlandos Namen im Schlaf rief. Orlando selbst, der im Wohnzimmer auf der Couch schlief, dachte ich würde ihn im wachen Zustand rufen. Aber als er dann besorgt ins Schlafzimmer rannte, sah er, wie ich schon ganz nass geschwitzt mich durch den Traum kämpfte. „Wach auf, Sylvia! Wach auf!“, rüttelte und rief Orlando mich wach. Gott sei Dank! Mit großen starrenden Augen saß ich kerzengerade im Bett. „Schhh... Ist schon gut, war nur ein Albtraum“, flüsterte er. Langsam beruhigte ich mich wieder und nach ungefähr zehn Minuten schlief ich bei Orlandos Anwesenheit wieder ein. Erleichtert, mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen seufzte er, als er sah, wie ich nach kurzer Zeit wieder friedlich schlief. Weiterhin blieb die Nacht ruhig, ohne Zwischenfälle. Am nächsten Morgen war Orlando schon früher wach als ich und richtete für uns das Frühstück an. Als ich das Geräusch von klirrenden Tellern hörte, wachte ich langsam auf und schaute mich erst einmal um. Ich wusste nicht wo und wieso ich eigentlich hier war. Aber als mich die Realität nach einigen Momenten wieder einholte, stand ich langsam auf, und ging aus dem Zimmer. Orlando hörte mich schon und kam mir entgegen. „Komm, setz dich. Das Frühstück ist fertig. Das ist das Richtige, was du jetzt brauchst!“, sagte er mit einer kleinen Anspannung auf meine Reaktion. „Danke, das ist sehr lieb von dir“, entgegnete ich ihm mit einem kleinen Lächeln. Orlando und ich saßen an dem runden Tisch und aßen unser Frühstück ohne ein einziges Wort. Nur ihm zu Liebe aß ich mein Brötchen zu Ende, obwohl ich gar keinen Appetit hatte. Als wir fertig waren, half ich ihm den Tisch abzuräumen und setzte mich wieder hin. „Wie geht es dir?“, fragte er mich besorgt. „Na ja, bin vielleicht ein bisschen ruhiger als gestern“, antwortet ich. Ich sah schon, wie Orlando sein Gesicht verzerrte und verlegen auf den Boden guckte. „Was ist, Orlando?“, fragte ich ohne Hintergedanken. „Sylvia, ich muss dir etwas sagen“, fing er an. „Ich weiß nicht wie ich anfangen soll, aber...“, mit zitternder Stimmt. „Gestern... im Orangensaft... da...“ Seine Stimme wurde immer unsicherer. „Ich hab dir gestern etwas in den Saft gegeben. Baldriantropfen, damit du dich wieder beruhigst“, fügte er schnell als Entschuldigung hinzu. Ich guckte ihn mit scharfem, bösen Blick an: „Wie konntet du das tun. Ich hab dir vertraut!“ Mit Tränen im Gesicht stand ich hastig auf, schnappte mir meine Tasche, die in der Diele stand und raste die Treppen hinunter, nachdem ich die Haustür mit Schwung zuschlug. Orlando stand auf, versuchte mir zu folgen und rief hinter mir her: „Sylvia, es tut mir Leid. Ich wollte nur, dass du dich doch beruhigst.“ Es war aber zu spät.
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| Oh nein, nein, nein. Nicht weg laufen, er hat es doch nur gut gemeint!!!! Und weil ich weiß, was als nächstes kommt, schreie ich gleich noch mal so laut NEIN!! Das erinnert mich einbisschen an eine Geschichte, die mir mal ne Freundin erzählt hat. Ihr Freund wollte ihr einen Gefallen tun und hat die Wäsche gewaschen. Leider hat er ihren Lieblingswollpulli in den Trockner getan. Der passte danach auch nur noch dem Teddy. Sie war auch ziemlich böse, obwohl er es ja nur gut meinte. :o Ach Männer können manchmal echt tolpatschig sein! :D Hab' dich lieb und denk an dich! Dein Hummelbienchen.
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| Och Mensch! Jetzt ist sie auch noch weggelaufen!! Und alles nur, weil Orlando ihr Baldriantropfen gegeben hat. *kopfschüttel* Na ja, wenigstens hat er sich nicht an ihr vergriffen, das wäre eigentlich viel schlimmer gewesen, wenn er ihr dieTropfen mit einem bestimmten Hintergedanken gegeben hätte! |
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| Hallo zusammen! Bevor ich ins Kino gehe und mir den "Davinci Code" anschaue, dachte ich, dass ich meine Leser mit dem nächsten Teil verwöhne. Wünsche euch viel Spaß und ein schönes Wochenende. love Trinity XXX Nach Orlandos Beichte, dass er mir Baldriantropfen in den Saft gegeben hatte, verachtete ich ihn dafür. Ich war einfach enttäuscht, mein Vertrauen war missbraucht und ich hielt es keine Minute länger mehr mit ihm in einem Raum aus. Weg wollte ich! Ich rannte und rannte, aber wo sollte ich hin? Zurück zu Orlando? Nein, auf keinen Fall. Nach Hause konnte ich auch nicht, dort hätte ich zu viel Ruhe gehabt, da würden nur die Geschehnisse wieder hochkommen und mir das Gehirn zermartern. Ich hätte doch zu Katrin, die jetzt bei Elijah war, gehen können, aber sie hätte, mich wahrscheinlich wieder herausgeschmissen, weil ich mich nicht gemeldet hatte. Da kam nur noch eine Person in Frage: Dominic! Ja, zu ihm konnte ich gehen. Er war nett. Aber wo wohnte er nur? Ich habe einfach auf Gutglück ins Telefonbuch geguckt und da war auch schon seine Adresse. Ich kramte noch ein paar Dollar aus meiner Tasche und nahm den nächsten Bus, der mich zu Dominic führte. So, hier war ich nun. Ich klingelte mit erhöhtem Pulsschlag an der Tür und wartete. Keiner öffnete. Ich klingelte noch einmal und hörte ein recht genervtes: „Ich komm doch schon.“ Mit ein wenig Angst und weichen Knien wartete ich bis er aufmachte. Als dann die Tür aufging und ich Dominic sah, kamen mir Tränen in die Augen und schaute aus Angst auf seiner Reaktion auf den Boden. „Kleines, was machst du denn hier? Komm doch erst einmal herein“, sagte er überrascht. Als ich schließlich drin war und mich beruhigt hatte, erzählte ich ihm, was passiert war. „Orlando und ich haben uns gestritten. Ich kann es immer noch nicht fassen. Er hat einfach war in meinen Saft getan.“ „Was? Ganz langsam. Wir werden das schon wieder regeln“, versicherte er mir. „Als wir gestern bei Orlando zu Hause ankamen, legte er mich in sein Bett.“ „Und dann?“ „Er ging in die Küche und holte mir ein Glas Orangensaft, der schon wieder mein Blutzuckerspiegel hoch bringen würde, so Orlando. Ich bin darauf eingeschlafen und wachte am Morgen normal auf. Er machte gerade Frühstück in der Küche. Und als wir dann aufgegessen haben, setzten wir uns wieder an den Tisch und Orlando erzählte mir einfach, dass er mir etwas in den Saft getan hatte“, mit lauter aufgeregter Stimme. „Er kann mir doch nicht einfach so etwas in den Saft geben?!“ Dominic fragte mit großen Augen: „Hat er Andeutungen gemacht, was es denn war?“ „Er sagte etwas von so einem komischen Zeug, Baldrian oder so.“ Dominic fing leicht an zu lachen und sagte: „Kann es nicht sein, dass du ein bisschen überreagierst?! Das war doch nur Baldrian. Es ist rein pflanzlich und bringt einen innerlich zur Ruhe.“ „Was? Du nimmst ihn auch noch in Schutz? Das war klar!“, giftete ich ihn an. „Ja, in diesem Fall schon, weil Orlando meiner Meinung nach das Richtige gemacht hat. Er wollte dir doch nur helfen, sonst wärest du vor Aufregung erst gar nicht eingeschlafen.“ Dominic machte eine kleine Pause, inder ich über seine Worte nachdachte. „Stimmt!“, kam ich zu der Erkenntnis. „Er hat so viel für mich getan. Ich muss mich bei Orlando entschuldigen, aber wie kann ich ihm jetzt noch unter die Augen treten? Er wird mich hassen.“ „Nein, das wird er nicht. Er hat dich sehr gern!“, versicherte mir Dominic. Ich verabschiedete mich von Dominic und bedankte mich für seinen Rat.
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| Ah... sie will sich bei Orlando entschuldigen!!! Na dann, Ende gut, alles gut und ich kann jetzt wieder gehen! Nee, Spaß beiseite, ich werde natürlich weiterlesen und abwarten, wie's weitergeht. Gut, dass Dominic sie darauf hingewiesen hat, dass sie etwas überreagiert hat. |
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| Na zum Glück war der Dom da, der wird ja noch ziemlich oft seine Finger im Spiel haben! :p Es ist schön, wenn man so tolle Freunde hat. Und beim nächsten Mal bitte nicht wieder überreagieren, er meint es doch nur gut! Hab' dich lieb und denk' an dich! Dein Hummelbienchen.
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| Hi! Lieben Dank für eure Posts. Ich freue mich immer wieder! Mal eine Frage: Regnet es bei euch auch? Hier in Essen (Ruhrgebiet) regnet es schon seit zwei Tagen und die Laune ist auch im Eimer. Aber ich glaube, dass ich dagegen etwas machen kann. Viel Spaß mit dem nächsten Teil meiner Story! love Trinity XXX Mittlerweile wurde es dunkelt und Orlando hatte sich schon große Sorgen um mich gemacht. ‚Wo ist sie nur? Sie kann doch nicht einfach so weglaufen, vor allem nicht in ihrer Verfassung. Ich muss sie suchen!’, dachte er. Orlando setzte sich in sein Auto und fuhr zu allem möglichen Orten, wo er meinte, dass ich mich vielleicht aufhalten konnte. Diesmal hatte er sogar sein Handy mitgenommen, welches er von seiner Schwester Samantha für Notfälle bekommen hatte und normalerweise verstaubt im Schrank lag. Es hätte ja die Möglichkeit gegeben, dass ich seine Nummer von Dominic bekommen hätte und mich so bei ihm melden könnte. Orlando fuhr zu mir nach Hause, nachdem er meine Adresse aus dem Telefonbuch herausgesucht hatte, aber keiner war da. Er fuhr zu Elijah, aber auch dort war nicht gewesen! Zu letzt machte er sich auf den Weg zu seinen besten Freund Dominic und fragte ihn, ob ich mich bei ihm vielleicht gemeldet hatte. „Ja, Orlando. Sylvia war hier“, bestätigte Dominic. „Weißt du, wo genau sie noch hinwollte?“, fragte Orlando ganz aufgeregt und verzweifelt. „Nein, tut mir Leid. Ich weiß nur, dass sie irgendwann wieder zu dir wollte.“ Mit diesem kleinen Fünkchen Hoffnung fuhr er schnell wieder zu sich nach Hause zurück. ‚Vielleicht ist sie ja schon da’, spekulierte Orlando. ‚Wo kann sie nur sein, es ist doch schon dunkel. Vielleicht hat sie sich etwas angetan? Ich hoffe, dass es ihr gut geht.’ Als er schließlich wieder zu Hause ankam, was es schon 23:45 Uhr. Er dacht jetzt überhaupt nicht ans Schlafen, so aufgewühlt war Orlando und machte sich die ganze Zeit die Hoffnung, dass ich jede Sekunde vor der Tür stehen könnte. Der Arme wartete und wartete, bis er im Morgengrauen vor Erschöpfung doch eingenickt war. Auf einmal klingelte es an der Tür. Orlando schreckte auf und lief auf wackligen Beinen und klopfendem Herzen zur Tür. Er öffnete die Tür und erschrak. Es war aber nicht ich, die vor der Tür stand, sondern die Polizei. „Sind sie Orlando Bloom?“, fragte der Officer. „Ja, das bin ich Wie kann ich ihnen helfen?“, antwortete Orlando überrascht. „Kennen sie ein junges Mädchen? Sylvia ist ihr Name.“ Sein Atem stockte, als er meinen Namen hörte. „Ja, was ist mit ihr?“, Orlando hellwach und aufgeregt. „Die junge Frau wurde von uns bewusstlos aufgefunden und befindet sich nun im Krankenhaus. Ich hatte ihre Adresse auf einem Zettel in ihrer Tasche gefunden, deshalb kamen wir zu ihnen.“ „Oh, mein Gott. Sie war bewusstlos? Im welchen Krankenhaus liegt sie jetzt?“ „Im Memorial Hospital.“ „Danke. Ich muss sofort zu ihr.“ Orlando beendete schnell das Gespräch mit dem Officer und schloss wieder die Tür. Geschockt fiel er auf seine Knie zu Boden. ‚Es ist alles meine Schuld. Was hab ich der Kleinen nur angetan?’, machte er sich Vorwürfe.
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